Politik & Verwaltung



Flughafen Bozen
Repräsentative Meinungsumfrage unter der Südtiroler Bevölkerung zur Erreichbarkeit Südtirols, zum Flughafen Bozen und zum Entwicklungskonzept.

Innovatives Ehrenamt zur Weiterentwicklung des gesellschaftlichen und kulturellen Erbes
Im Alpenraum sind viele Menschen ehrenamtlich tätig. Trotzdem zwingen die neuen Entwicklungen (demographischer Wandel, steigende Zahl von Menschen mit Migrationshintergrund, geringere lokale Verwurzelung, Abwanderung, abnehmende Bereitschaft zu einer fixen Verpflichtung usw.) Organisationen, Gemeinden und andere öffentliche Körperschaften, sich professionell mit den Freiwilligen und ihrer Arbeit zu beschäftigen.
Den Organisationen (NPOs), Gemeinden und Vereinen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Sie können den Entwicklungen entgegenwirken und dazu beitragen, die gewachsene Kultur und Tradition einer Gemeinde für die Zukunft nachhaltig zu sichern, indem sie sich frühzeitig mit innovativen Formen des Ehrenamtes auseinandersetzen. Das vorliegende Projekt will sie dabei durch die Vorstellung guter Beispiele und durch daraus abgeleitete Empfehlungen unterstützen.

Menschen stärken. Wege sichern? Lebensschicksale in Südtirol
Der Caritas Diözese Bozen-Brixen hat das Bozner Institut für Sozialforschung und Demoskopie apollis mit einer Studie beauftragt, das Südtiroler Sozialsystem unter die Lupe zu nehmen.
Im Zuge dieser Analyse wurden Betroffene in verschiedenen Notlagen befragt. Es wurden Interview mit Menschen mit Behinderungen, psychisch Kranke, obdachlose, einsame und straffällige Menschen, Menschen mit finanziellen Schwierigkeiten oder Suchtproblemen sowie solche, die pflegebedürftig oder lebensbedrohlich krank sind bzw. aus einem Kriegsgebiet kommen und in Südtirol Zuflucht suchen durchgeführt.

Bericht zum Ehrenamt in Südtirol
Anlässlich des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft 2011, hat das Amt für Kabinettsangelegenheiten der Südtiroler Landesverwaltung einen neuen Bericht zum Ehrenamt in Südtirol herausgegeben. apollis war mit der Erstellung der Publikation beauftragt. Die Ergebnisse wurden nun von Hermann Atz in Bozen präsentiert.

Brauchen wir mehr Erreichbarkeit, brauchen wir den Flugplatz?
Der Dachverband für Natur- und Umweltschutz hat bei apollis eine Studie über die Meinung der Bevölkerung zu Wirtschaft und Umweltschutz in Zeiten der Finanzkrise in Auftrag gegeben.
Ein Teil der Ergebnisse wurde am 1. Februar 2012 im Rahmen einer Pressekonferenz in Bozen präsentiert.

Gender Budgeting - Pilotprojekt zur Entwicklung einer geschlechterbezogenen Haushaltspolitik der Südtiroler Landesverwaltung
Die Abschlussberichte zum Pilotprojekt (in deutscher und italienischer Sprache) sowie der Leitfaden zur Umsetzung von Gender Budgeting in der Südtiroler Landesverwaltung (im Moment nur auf deutsch) stehen ab sofort als Pdf-Dokumente zur Verfügung.

Ein Leistungsbericht für die Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Überetsch/Unterland
Die Sozialdienste der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland geben jedes Jahr einen Tätigkeitsbericht heraus, der sich an die Lokalpolitik, an die im Sozialwesen tätigen Organisationen und Einzelpersonen sowie an die interessierte Öffentlichkeit richtet. In den letzten Jahren wurde dieser Bericht intern erstellt. Für die Zukunft soll der Tätigkeitsbericht inhaltlich und formal professioneller gestaltet werden. Die Direktion wandte sich mit einer diesbezüglichen Anfrage an apollis.

Das Wohlbefinden in der Gemeindeverwaltung Bozen
Das Thema des betrieblichen Wohlbefindens, die Gesundheit und Lebensqualität am Arbeitsplatz gewinnen zunehmend an Interesse und Wichtigkeit in unserer Gesellschaft. Mit dem Begriff "Wohlbefinden am Arbeitsplatz" ist die Gesamtheit der kulturellen Aspekte und der organisatorischen Prozesse und Verfahren gemeint, die das Zusammenleben am Arbeitsplatz prägen und sowohl die Lebensqualität als auch das körperliche, das psychologische und das soziale Wohlbefinden der Arbeitsgemeinschaft fördern, beibehalten und verbessern.

Ein ganzheitliches Entwicklungskonzeptes für das organische und integrierte System des Sozialwesens im Wipptal
Die Sozialdienste intervenieren bei Problemlagen, wenn diese von den Einzelpersonen oder familiären Systemen aus eigener Kraft nicht mehr zu bewältigen sind. Ob sich Betroffene an bestehende Einrichtungen und Dienste wenden, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab und ist nicht selbstverständlich. In vielen Fällen werden nicht die Betroffenen selbst aktiv, sondern Sozialarbeiter/innen, Lehrpersonen, Ordnungskräfte, Nachbarn und Passanten.
Entsprechend der Ausrichtung des Landessozialplans war es die Absicht des Bezirksrates der Bezirksgemeinschaft Wipptal und deren Direktion der Sozialdienste, den integrierten Gebietsplan für die Jahre 2008-2010 zu erstellen. Dieser Plan sollte die Voraussetzung für eine bedarfsgerechte und zielgerichtete soziale Arbeit auf Gebietsebene schaffen. Es ist der erste Sozialplan in Südtirol, der für einen Bezirk erarbeitet wurde.

Eine neue Kultur der Sozialarbeit
Der Bereich der sozialen und pflegerischen Dienste stellt eine besondere Herausforderung für die Sozial- und Gesundheitspolitik der kommenden Jahre und Jahrzehnte dar. Die starke Zunahme von Senior/innen, die abnehmende Belastbarkeit familiärer Strukturen, der Verlust an tragfähigen sozialen Netzen in Krisensituationen erhöhen die Nachfrage nach Dienstleistungen sozialer und pflegerischer Art.